STELLA MARIS – Große Resonanz in Speyer und Chartres

Zehn Jahre nach der Uraufführung wurde das Oratorium STELLA MARIS am vergangenen Wochenende in einer neu bearbeiteten Fassung im Dom zu Speyer und in der Kathedrale von Chartres aufgeführt. Mehr als 1.000 Besucher folgten der Einladung zu diesem deutsch-französischen Kulturprojekt und zeigten sich berührt und begeistert von dem Zusammenspiel von Musik, Sprache und Lichtstimmungen in den beiden zum Weltkulturerbe zählenden Bauwerken. Begleitend wurden in Speyer die Gäste aus Frankreich von Oberbürgermeister Hansjörg Eger im Rathaus empfangen. In Chartres wiederum waren der Domdekan Dr. Christoph Kohl und die Musiker aus Deutschland bei Bischof Michel Pansard zu Gast.

Das Ensemble der STELLA MARIS-Aufführungen bestand aus den Filmschauspielerinnen Iris Berben in Speyer und Hiam Abbass in Chartres (Rezitation), der Solo-Cellistin der Hamburger Oper Olivia Jeremias, der Sängerin Maria Jonas aus Köln, den Organisten Markus Eichenlaub (Speyer) und Patrick Délabre (Chartres), der Perkussionistin Heidi Merz, dem Klarinettisten Jochen Bauer sowie dem Vokalensemble des Doms zu Speyer und dem Jugendchor La Maîtrise aus Chartres unter der musikalischen Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori. Die visuelle Gestaltung lag in der Hand von Alexander Lauterwasser (Wasserbilder) und Michael Suhr (Licht), die Gesamtleitung in der Hand von Komponist Helge Burggrabe.

Pressestimme: Rheinpfalz

STELLA MARIS in Zürich – Vorverkauf hat begonnen

Als ökumenischer Auftakt in das Jubiläumsjahr der Reformation wird das blaue Oratorium STELLA MARIS von Helge Burggrabe am 14. und 15. Januar 2017 erstmals in der Schweiz aufgeführt werden. Aufführungsort ist das vor allem für seine Chagall-Fenster berühmte Fraumünster in Zürich. Dabei werden renommierte Solisten, das Vokalensemble des Doms zu Speyer und der Konzertchor des Musikkonservatoriums Zürich zu hören sein. Ab sofort sind Karten im Vorverkauf erhältlich unter www.ticketino.ch und an den Vorverkaufsstellen von Ticketino (Poststellen und Musik Hut). Ein Sonderseminar am 14. Januar 2017 von 9.30 Uhr bis 16 Uhr bietet Interessierten die Möglichkeit, sich mit dem Werk und dem Aufführungsort noch vertrauter zu machen. Informationen unter www.fraumuenster.ch und als Flyer download.

LUX IN TENEBRIS 2017 – Vorverkauf hat begonnen

LUX IN TENEBRIS 2017: Aufgrund der großen Resonanz mit vier ausverkauften Aufführungen im Hildesheimer Dom und sehr positivem Echo bei Publikum und Presse wird das Friedens-Oratorium von Helge Burggrabe am 22. bis 24. März 2017 drei weitere Male aufgeführt. Komponiert als ein Höhepunkt zum Jubiläum “1200 Jahre Bistum Hildesheim” erzählt das Werk vom Fall in die Dunkelheit und der Suche nach dem neuen Licht. Entstanden ist ein Klang- und Lichtwerk, das bei seinen Erstaufführungen viele Menschen berührt und erschüttert hat und vor dem Hintergrund der Hildesheimer Bombardierung im März 1945 die grundsätzliche Frage nach der Aktualität des Kain/Abel-Dramas stellt: Können wir im Bruder den Bruder und in der Schwester die Schwester sehen? Für LUX IN TENEBRIS 2017 konnte nahezu das gleiche Ensemble mit den renommierten Solisten und Chören der Uraufführung 2015 gewonnen werden: Martina Gedeck (Rezitation), Geraldine Zeller (Sopran), Anne Bierwirth (Alt), Manuel König (Tenor), Stephan Freiberger (Bariton), Chöre der Hildesheimer Dommusik, ElbtonalPercussion, Alberti-Quartett, Bläsertrio, Helmut Langenbruch und Thomas Sauer (Orgel), Michael Suhr (Licht), media.plus x (Video), Leitung: Thomas Viezens und Dr. Stefan Mahr. Von diesem Werk liegt auch eine umfangreiche Dokumentation auf CD/DVD vor.

Ab sofort beginnt der Kartenvorverkauf für die Aufführungen 2017! Karten sind erhältlich unter www.tickets.bistum-hildesheim.de sowie vor Ort im Domforum Hildesheim. Einen visuellen Vorgeschmack gibt es unter www.youtube.com.

QUINTESSENZ – Stille, Musik und Kunst

Am Montag, den 8. August 2016 um 20 Uhr, stellt Helge Burggrabe im Buthmanns Hof in Fischerhude (bei Bremen) die neue Architektur-Idee QUINTESSENZ vor, die Idee eines öffentlichen Raums der Stille, Musik und Kunst. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Burggrabe intensiv mit der Verbindung von Architektur, Stille und Musik und versucht mit seinen Seminaren und Konzerten in sakralen Räumen, die positive Wirkung von harmonikaler Architektur auf den Menschen erfahrbar zu machen. Bei Gesprächen mit dem Architekten Peter Busmann, dem Erbauer der Kölner Philharmonie, entstand die Frage, wie ein heutiges Bauwerk aussehen könnte, das entsprechend der romanischen und gotischen Kirchenbauten nach harmonikalen Prinzipien entworfen wird.

Entstanden ist der Entwurf QUINTESSENZ, der nun der Öffentlichkeit anhand von ersten Skizzen und einem Modell vorgestellt wird, verbunden mit einer kurzen Einführung zum Thema „Architektur als gebaute Musik“. Dabei wird es auch um die Frage gehen, inwieweit dieses fünfeckige Gebäude in der Region Fischerhude/Bremen realisiert werden könnte als Raum für Kurs- und Vortragsangebote sowie Veranstaltungen und Konzerte im Bereich Stille, Musik und Kunst. Neben Helge Burggrabe als Intitiator und Peter Busmann als dem entwerfenden Architekten gehören mittlerweile der Fischerhuder Architekt Peter Bischoff und der deutsch-französische Glaskünstler Udo Zembok zum Planungs-Team.

Artikel Weser-Kurier
Artikel Achimer Kreiszeitung

STELLA MARIS 2016 – Vorverkauf hat begonnen

STELLA MARIS 2016: Zehn Jahre nach der Uraufführung in Chartres wird das Marineoratorium von Helge Burggrabe als deutsch-französisches Kulturprojekt und als ein Höhepunkt der Städtepartnerschaft von Speyer und Chartres am 28. Oktober 2016 im Dom zu Speyer und am 30. Oktober 2016 in der Kathedrale von Chartres aufgeführt. Der Kartenvorverkauf zur Aufführung in Speyer erfolgt ausschließlich über die Dommusik. Ab sofort sind Karten vor Ort in Speyer bei der Tourist-Information, aber auch bundesweit bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen sowie online unter www.reservix.de erhältlich. Nähere Informationen auf der Website der Dommusik Speyer.

Für die Chartreser Aufführung sind ab sofort Karten vor Ort über den Buchladen des Domkapitels “La Crypte” und die Tourist-Information erhältlich. Für auswärtige Gäste gibt es die Möglichkeit, Karten zu reservieren, die dann an der Abendkasse zurückgelegt sind. Der Eintritt kostet 15 Euro, die Platzwahl ist frei. Reservierungen mit Anzahl der Karten und Namen bitte einfach an das Kulturbüro: kontakt@burggrabe.de, +49 (0) 4293-3275062. In den Tagen um die Chartreser Aufführung bietet Helge Burggrabe ein Sonderprogramm für alle Interessierte an, die tiefer in das Werk und die Atmosphäre der Kathedrale eintauchen möchten, ähnlich wie bei der Uraufführung von Lux in tenebris in Hildesheim im Mai 2015.

HAGIOS – Gesang & Artistik als Gebet

Eine weitere Resonanz auf die HAGIOS-Gesänge kann man am 2. Juli 2016 in der Marbacher Alexanderkirche erleben: Zur dortigen Liedernacht kreiert der Artist Martin Bukovsek aus Stuttgart poetische Bewegungsbilder, welche sich als ‘getanzte Gebete’ mit dem Gesang des Publikums verbinden werden. Bereits im Sommer 2013 war es zu einer inspirierenden Zusammenarbeit von Helge Burggrabe und Martin Bukovsek, alias CARISMO, bei zwei “Konzerten der Stille” in Heidelberg (Bild oben) und Marbach gekommen. Von diesem Marbacher Konzert gibt es jetzt neu einen schönen Filmausschnitt (bitte anklicken!). Nachfolgend die Einladung zur kommenden Marbacher Liedernacht am 2. Juli.

Flyer zur HAGIOS-Liedernacht am 2. Juli in Marbach.

 

 

HAGIOS – Tänze mit Nanni Kloke

Der HAGIOS-Liederzyklus zieht weitere Kreise: Die holländische Choreographin Nanni Kloke hat zu den Gesängen Tänze entwickelt, die am vergangenen Wochenende am Osterberg-Institut zum ersten Mal vorgestellt wurden. Wunderbare Tänze sind entstanden, die Tanz als Gebet erlebbar machen. Nanni Kloke war Tänzerin mehrerer Ballettkompanien in Belgien und Holland und arbeitet zur Zeit u.a. mit Royston Moldom (Film: Rhythm is it!) und im Choreographen-Kollektiv ‘Tanz der Tolerant’ in Wien. Zudem gründete sie 2010 die Akademie für Bewegung und Bewusstsein und unterrichtet weltweit ihre eigenen Choreographien.

Die nächsten Termine mit Nanni Kloke und Helge Burggrabe sind am 21. und 22. Januar 2017 in der Hamburger Kirche der Stille (bitte anklicken für weitere Information und Anmeldung). Der gemeinsame HAGIOS-Workshop in Chartres im März 2017 ist schon ausgebucht, aber für Herbst 2017 werden weitere Einzelveranstaltungen geplant.

 

 

HAGIOS – Tänze mit Nanni Kloke

Der HAGIOS-Liederzyklus zieht weitere Kreise: Die holländische Choreographin Nanni Kloke hat zu den Gesängen Tänze entwickelt, die am vergangenen Wochenende am Osterberg-Institut zum ersten Mal vorgestellt wurden. Wunderbare Tänze sind entstanden, die Tanz als Gebet erlebbar machen. Nanni Kloke war Tänzerin mehrerer Ballettkompanien in Belgien und Holland und arbeitet zur Zeit u.a. mit Royston Moldom (Film: Rhythm is it!) und im Choreographen-Kollektiv ‘Tanz der Tolerant’ in Wien. Zudem gründete sie 2010 die Akademie für Bewegung und Bewusstsein und unterrichtet weltweit ihre eigenen Choreographien.

Die nächsten Termine mit Nanni Kloke und Helge Burggrabe sind am 21. und 22. Januar 2017 in der Hamburger Kirche der Stille (bitte anklicken für weitere Information und Anmeldung). Der gemeinsame HAGIOS-Workshop in Chartres im März 2017 ist schon ausgebucht, aber für Herbst 2017 werden weitere Einzelveranstaltungen geplant.

 

 

Chartresreisen zur Kathedrale

CHARTRES – Jubiläum 2016 und Ausblick 2017

Das Jahr 2016 ist ein Jubiläumsjahr für mich. Vor 20 Jahren – im März 1996 – kam ich zum ersten Mal nach Chartres. Es war damals ein Heimkommen nach einer intensiven Glaubens-Suche und zugleich ein Aufbruch. An diesem Wendepunkt entstand der tiefe Wunsch, die Musik in den Mittelpunkt meines Lebens zu stellen und selbst – auch im übertragenen Sinne – immer mehr zu einem Instrument zu werden. Ich begann Musik zu studieren und schloß das Studium vor 15 Jahren mit meiner Diplomarbeit über (Kathedral-) Architektur als „gebaute Musik“ ab. Meine intensive Beschäftigung mit der Kathedrale und die zahlreichen Chartresreisen mündeten vor 10 Jahren schließlich in eine musikalisch-spirituelle Hommage an die Kathedrale: das Oratorium Stella Maris, aufgeführt zu den 1000-Jahr-Feierlichkeiten 2006. Es ist daher etwas ganz Besonderes für mich, dass Stella Maris im Herbst diesen Jahres erneut als deutsch-französisches Freundschaftsprojekt in der Kathedrale – und im Dom zu Speyer – aufgeführt werden wird. In den Tagen um die Chartreser Aufführung biete ich ein Sonderprogramm für alle Interessierte an, die tiefer in das Werk und die Atmosphäre der Kathedrale eintauchen möchten, ähnlich wie bei der Uraufführung von Lux in tenebris in Hildesheim im Mai 2015.

Chartresreisen 2017

Da die Chartresreisen 2016 fast ausgebucht sind, möchte ich darauf hinweisen, dass ab sofort die neuen Reisetermine 2017 ausgeschrieben sind und die Anmeldemöglichkeit dafür begonnen hat. Neben bewährten Reisen wie “Ort der Weisheit” (mit Wolfgang Larcher), “Lauschen mit der Seele”, “Wohnung des Lichts” und “Mache mich zu einem Instrument” gibt es erstmals eine Chartresreise gemeinsam mit der Choreographin Nanni Kloke: “HAGIOS – Gesungenes und getanztes Gebet”. Neu ist auch der Zyklus von drei Vertiefungsreisen mit dem Thema “Wege zum Herzen”. Nähere Informationen zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Reisen und zur Buchung finden Sie auf der Seite Chartres (anklicken!).

Jahresprogramm 2016-2017 von Helge Burggrabe (PDF)

 

JAHRESPROGRAMM 2016-2017

Das neue Jahresprogramm 2016-2017 mit allen Liedernächten, Konzerten, Seminaren und Chartresreisen von Helge Burggrabe ist fertig gestellt. Ein besonderer Höhepunkt sind die STELLA MARIS-Aufführungen im Dom zu Speyer und in der Kathedrale von Chartres, wozu es wie in Hildesheim 2015 ein begleitendes Sonderprogramm geben wird. Außerdem sind Sie herzlich eingeladen zu einer Reihe weiterer HAGIOS-Liedernächte in Zierenberg bei Kassel, Heppenheim, Darmstadt, Heidelberg, Kloster Kirchberg bei Sulz, Fischerhude bei Bremen, Marbach/Neckar, Hannover, Hürth bei Köln und in Hamburg! Im Duo mit Pianist Christof Fankhauser wird es 2016 drei Konzerte in Bocholt, Jerichow und Frankfurt geben. Und Seminare werden in den schönen Klöstern von Jerichow, Heiligkreuztal, Kirchberg und Kappel (CH), in der Heiliggeistkirche Heidelberg und den Kirchen der Stille in Hannover und Hamburg stattfinden. Eine frühzeitige Anmeldung zu den Seminaren und Reisen wird empfohlen, da die Teilnehmerzahl jeweils begrenzt ist. Nachfolgend können Sie das Programm als PDF-Datei heruntergeladen.

Jahresprogramm 2016-2017 von Helge Burggrabe (PDF)