MUSICA INNOVA in Köln

Am 3./4. März bahnt sich in Köln etwas Besonderes an! Der Förderkreis musica innova e.V., der die Kulturprojekte von Helge Burggrabe unterstützt, lädt alle Mitglieder zum 2. Visionstreffen und es lohnt sich, jetzt noch Mitglied zu werden und in Köln dabei zu sein! Programmpunkte werden neben der Mitgliederversammlung vor allem der Austausch über Ideen, Visionen und kommende Projekte sein. Helge Burggrabe wird aus seiner „Werkstatt“ berichten und den neuen HAGIOS-Zyklus und die Idee HUMAN vorstellen. Der Architekt Peter Busmann, u.a. Erbauer der Kölner Philharmonie, wird ein Referat über “Orte der Mystik” in Köln halten. Wichtiger Teil des Treffens ist zudem der gemeinsame Gesang, der als Höhepunkt in einen internen HAGIOS-Liederabend im Kölner Dom (!) mündet.

Hier gibt es nähere Informationen zum Visionstreffen 2018 (bitte anklicken), zum Verein musica innova e.V. (bitte anklicken) und zum Mitgliedsantrag (bitte anklicken).

 

Hilmar Burggrabe

HILMAR Burggrabe

Eine persönliche Nachricht von Helge Burggrabe: “Mein Vater Dr. Hilmar Burggrabe ist am 19. Dezember 2017 nach kurzer Krankheitsphase gestorben. Er hat meine Brüder und mich sehr geprägt. Wir werden ihn als offenen, vielseitigen und inspirierenden Menschen in Erinnerung behalten. Er war zunächst als Ingenieur tätig, unter anderem für drei Jahre als Professor an der Universität in Yangon/Myanmar, weshalb ich meine frühe Kindheit in Asien verbrachte. Vor vierzig Jahren wechselte er dann in den Gesundheitsbereich, war Geschäftsführer von Reformhäusern und entwickelte sich zu einem gefragten Dozenten, Berater und Buchautor. Seine Einstellung zum Leben war optimistisch: Lebe begeistert und trage den Funken in die Welt! Traurig, aber dankbar für das gemeinsam Erlebte, müssen wir nun Abschied nehmen.”

Die Trauerfeier fand am Freitag, den 12. Januar 2018 in der Kapelle auf dem Parkfriedhof Junkerberg in Göttingen statt.

HAGIOS Liederabend

HAGIOS Aufnahmen für neue CD

In diesen Tagen finden gerade im Studio von Christian Mayntz bei Bremen die Aufnahmen für die zweite HAGIOS-CD statt. Das Hamburger Vokalensemble ELBCANTO singt siebzehn neue Gebetsgesänge von Helge Burggrabe ein, begleitet von Christof Fankhauser am Klavier und einem Streich-Trio um die Solocellistin der Hamburger Oper, Olivia Jeremias. Die CD HAGIOS wird dann im Frühjahr im Label Berlin Classics erscheinen, die bereits die erfolgreiche erste HAGIOS-CD veröffentlichten.

Dom zu Meißen

STELLA MARIS Oldenburg/Meißen

Nach zwei erfolgreichen Aufführungen 2017 im Zürcher Fraumünster wandert das Oratorium STELLA MARIS von Helge Burggrabe im kommenden Jahr nach Oldenburg und in den Dom zu Meißen. Am 17. März 2018 wird das Oratorium unter Leitung der Landeskirchenmusikdirektorin Beate Besser in der Ohmsteder Kirche mit Solisten wie der Mezzosopranistin Sophia Maeno (Schwerin), der Cellistin Olivia Jeremias (Hamburg) und dem Organisten Dietrich Modersohn (Wuppertal) und dem Ohmsteder Vokalensemble aufgeführt.

Am 15. September 2018 folgt eine Aufführung im gotischen Dom zu Meißen (Bild) unter der Leitung von Domkantor Jörg Bräunig als Sonderkonzert zum Jubiläumsjahr “1050 Jahre Hochstift Meißen”. Die Evangelische Akademie Meißen plant eine begleitende Tagung vom 14.-16. September 2018. Den Beginn des Kartenvorverkaufs für diese beiden Konzerte sowie das Tagungsprogramm in Meißen geben wir an dieser Stelle bekannt, sobald nähere Informationen vorliegen. Zudem sind weitere Aufführungen von STELLA MARIS im kommenden Jahr 2018 im Gespräch.

 

SCHWEIZ Veranstaltungen 2017

Im September finden drei Veranstaltungen mit Helge Burggrabe in der Schweiz statt: Am 9. September 2017, 20 – 22 Uhr, wird aufgrund der großen Resonanz im letzten Jahr zum zweiten Kappeler Liederabend HAGIOS in die wunderschöne Klosterkirche eingeladen. Diesen Abend gestaltet Helge Burggrabe gemeinsam mit dem Schweizer Pianisten Christof Fankhauser. Nähere Informationen finden Sie hier. Der Vertiefungskurs “HAGIOS-Gesungenes Gebet” vom 8. bis 10. September im Kloster Kappel ist bereits ausgebucht.

Eine besondere Veranstaltung ist zudem die Seminarwoche zum 600. Geburtstag von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus) am Ort seiner Visionen in Flüeli in den Schweizer Bergen vom 22. bis 29. September (Bild oben: Die Ranftschlucht mit Kapellen und Einsiedelei). Diese Woche mit Kontemplation, Gesang, Visionsarbeit, Andachten und Naturerleben leitet Helge Burggrabe gemeinsam mit dem Theologen und Bruder Klaus-Fachmann Franz-Xaver Jans-Scheidegger. Es gibt für diese Seminarwoche derzeit noch wenige freie Plätze! Nähere Informationen und den Anmelde-Coupon finden Sie hier.

KIRCHENTAG Berlin, 24.-28. Mai

Helge Burggrabe wird auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag in Berlin/Wittenberg kein eigenes Kulturprojekt aufführen, aber einige Veranstaltungen des Mediziners und Theologen Prof. Dr. Eckhard Nagel musikalisch umrahmen, teilweise gemeinsam mit dem Pianisten Christof Fankhauser. Am Freitag (26. Mai) um 11 Uhr in der Messehalle 25 geht es um das Thema “Humor, Glaube und Heilung”, u.a. mit dem Kabarettisten Eckart von Hirschhausen. Am Samstag (27. Mai) um 9.30 Uhr folgt die musikalische Umrahmung der Bibelarbeit von Eckhart Nagel mit Kanzlerkandidat Martin Schulz im Berliner Dom. Und an drei Abenden gestaltet Helge Burggrabe mit Liedern aus dem HAGIOS-Zyklus die Abendsegen-Veranstaltungen um jeweils 22.30 Uhr in der Ev. Auenkirche in Berlin-Wilmersdorf. Die Gäste sind hierbei Otto Deichmann (25. Mai), Bundesinnenminister Thomas de Maizière (26. Mai) und Kabarettist Eckart von Hirschhausen (27. Mai). Nähere Informationen sind in der Rubrik “Termine” und unter www.kirchentag.de zu finden.

LUX IN TENEBRIS im Hildesheimer Dom

Zwei Jahre nach den erfolgreichen Aufführungen zum Jubiläum 1200 Jahre Bistum Hildesheim wurde das Auftragswerk LUX IN TENEBRIS drei weitere Male im Hildesheimer Dom uraufgeführt. Das Interesse war erneut groß, 1.750 Besucher kamen zu den drei ausverkauften Aufführungen. Das Oratorium handelt vom Fall in die Dunkelheit und der Suche nach dem neuen Licht verbunden und stellt die Frage, ob wir Menschen das Ur-Drama von Kain und Abel weiterhin aufführen müssen!? 72 Jahre nach der Bombardierung Hildesheim am 22. März 1945 und erneut zunehmender populistischer Strömungen weltweit erscheint die Thematik von LUX IN TENEBRIS brisant und hochaktuell: “Abel steh auf, damit es anders anfängt zwischen uns allen.”

Das Publikum zeigte sich berührt und begeistert und dankte dem Ensemble mit Martina Gedeck (Rezitation), Natascha Dwulecki (Sopran), Anne Bierwirth (Alt), Manuel König (Tenor), Stephan Freiberger (Bariton), ELBTONAL Percussion (Schlagwerk), Helmut Langenbruch und Georg Oberauer (Orgeln), das Alberti-Quartett mit Marlene Goede-Uter (Violine I), Birgit Strüber (Violine II), Jutta Lorenz (Viola) und Martin Fritz (Violoncello), Jörn Schulze (Trompete), Claudiu Jitianu (Horn), Przemyslaw Grzybicki (Posaune), Michael Suhr und media.plus X (Licht- und Videokunst) und der Domchor, die Mädchenkantorei und die Schola Gregoriana unter der Leitung von Dommusikdirektor Thomas Viezens und Domkantor Stefan Mahr.

Zum Nachhören des Werkes kann die Doppel-CD von den Aufführungen 2015 empfohlen werden. Sie ist hier erhältlich.

CHARTRES 2018 – Anmeldebeginn

Das neue Jahresprogramm 2017 ist fertig und möchte einladen zu Konzerten, Seminaren und HAGIOS-Liederabenden. Außerdem werden die Ausschreibungen der Chartresreisen 2018 bekannt gegeben und es ist ab 1. März möglich, sich dafür anzumelden. Die diesjährigen Chartresreisen sind bereits alle ausgebucht. Ein Konzert-Höhepunkt 2017 sind die Aufführungen des Oratoriums LUX IN TENEBRIS im Hildesheimer Dom mit Martina Gedeck, Solisten, Instrumentalisten und Chören der Dommusik Hildesheim. Für die drei Konzerte sind 1.700 Tickets bereits verkauft, aber es gibt noch 50 Tickets. Ein weiterer Schwerpunkte der Angebote 2017 ist die HAGIOS-Idee mit Seminaren im Benediktushof, in den Klöstern Schwanberg und Kappel und in der Evangelischen Akademie Meißen, mit HAGIOS-Tanztagen in Ulm, Heidelberg, Münster und Kloster Reute (mit Nanni Kloke) und natürlich mit weiteren HAGIOS-Lieberabenden. Besondere Seminare sind zudem der Osterkurs im Kloster Jerichow und die Bruder-Klaus-Woche, für die es jeweils noch ein paar freie Plätze gibt. Nähere Informationen zu den Einzelveranstaltungen unter Termine und in der nachfolgenden PDF-Datei.

Jahresprogramm 2017 von Helge Burggrabe (PDF)

 

STELLA MARIS Schweizer Erstaufführungen

Nach Aufführungen in Speyer und Chartres 2016 wurde das Oratorium STELLA MARIS von Helge Burggrabe erstmals in der Schweiz aufgeführt. Das Zürcher Fraumünster, vor allem bekannt für seine Chagall-Fenster, erwies sich als stimmiger und wunderbarer Ort für das Chartres-Werk mit seiner Verbindung aus Musik, Sprache, Licht und WasserKlangBildern. Die Resonanz war gross auf diesen speziellen, ökumenischen Beitrag zum Reformationsjahr, etwa 1.000 Besucher kamen zu den beiden Aufführungen.

Ausführende waren die Filmschauspielerin Julia Jentsch, die Sopranistin Alexandra Busch, der Cellist Alexander Gropper, der Klarinettist Jochen Bauer, Fraumünster-Organist Jörg Ulrich Busch, Schlagzeugerin Heidi Merz, Lichtkünstler Michael Suhr, Wasserforscher Alexander Lauterwasser, das Vokalensemble Dom zu Speyer und der Konzertchor des Musik Konservatoriums Zürich unter der Gesamtleitung von Domkapellmeister Markus Melchiori.

STELLA MARIS in Zürich mit Julia Jentsch

Für die Schweizer Erstaufführungen des Oratoriums STELLA MARIS am 14. und 15. Januar 2017 im Fraumünster Zürich konnte die Filmschauspielerin Julia Jentsch (Foto: Stefan Klüter) als Rezitatorin gewonnen werden. Neben Hauptrollen in Filmen wie “Die fetten Jahre sind vorbei”, “Hannah Arendt” und “Effie Briest” wurde sie vor allem durch den Film “Sophie Scholl” international bekannt, für den sie mit dem Silbernen Bären, dem Deutschen Filmpreis und als Beste Europäische Filmschauspielerin ausgezeichnet wurde. Neben Julia Jentsch wirken weitere renommierte Solisten, das Vokalensemble des Doms zu Speyer und der Konzertchor des Musikkonservatoriums Zürich sowie Licht- und Wasserkünstler bei diesem audio-visuellen Projekt mit. Der Kartenvorverkauf läuft bereits, aber es sind noch Karten zu beiden Aufführungen erhältlich unter www.ticketino.ch und an den Vorverkaufsstellen von Ticketino (Poststellen und Musik Hug). Ein Sonderseminar am 14. Januar 2017 von 9.30 Uhr bis 16 Uhr und eine Werkeinführung am 15. Januar 2017 von 14 bis 16 Uhr in der Predigerkirche bieten Interessierten die Möglichkeit, sich mit dem Werk und dem Aufführungsort noch vertrauter zu machen. Informationen unter www.fraumuenster.ch und als Flyer download.